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ISSN 1214-8725
Èíslo/Roèník/Rok: 1/VIII/2011 - Winter 2011

Sport und Lebenskunst. Gibt es eine Zukunft für das antike Ideal? (Èlánek)

Autor: Gunter Gebauer
Abstract: Sport a umìní žít. Má antický ideál budoucnost? (Article) – Text se zabývá fenomenologickými aspekty sportu, výkonnosti atletù a vztahem mezi autentickým životem a pìstováním sportu.

Schlüsselwörter: Sport, Lebenskunst, Freiheit

 

Klíèová slova: sport, umìní žít, svoboda

 

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(1) In seinen Anfängen war der moderne Sport mit der griechischen Athletik durch drei gemeinsam geteilte wesentliche Züge verbunden: Wettkampf, Individualismus und Freiheit. Es ist einer von diesen Zügen, der ein tieferes Verstehen des athletischen Lebens weit über Spannung, Erfolge und Unterhaltung hinaus möglich macht. Wenn Sport in der Geschichte und in der Gegenwart die Philosophie interessiert, dann ist der Grund für die Bedeutung dieses Zuges: die Freiheit.

 

(2) Im Sport hat der Mensch die Möglichkeit, sich frei zu seiner Existenz zu verhalten. [1] Allerdings bedeutet diese Freiheit nicht, dass sich der Mensch von dem existentiellen Grundmuster seiner Kultur loslösen kann. Gerade im Gegenteil hat er die Möglichkeit, im „deep play“ (Clifford Geertz, 1983) das Grundmuster seiner Kultur in Form eines reduzierten Modells dessen, was in seiner Gesellschaft wichtig ist, mimetisch neu zu fassen. [2]

 

Das Spiel funktioniert als eine eigene Welt, in dem ein Drama nach seinen eigenen Bedingungen und Regeln sich entfaltet. Wer sich im Sport engagiert und sich der Matrix von Sieg und Niederlage aussetzt, spielt ein existentielles Drama. Ein solches Spiel imitiert nicht die soziale Welt, sondern der Bezug des Spiels zur Gesellschaft wird durch den Spieler hergestellt. Er ist es, der seine gesellschaftliche Existenz (was ihm in der Gesellschaft widerfahren kann) mit der Struktur des Spiels verbindet. Er ist es, der das Spiel mit Leben anfüllt und die Strukturen des Spiels auf sein gesellschaftliches Leben überträgt. Die Verschlingung von Spiel und Gesellschaft geschieht im Spieler und durch seine Aktionen im Spiel: In seiner Existenz kommen Subjektives und Objektives voll zur Deckung.

 

Dies geschieht so, weil es der Spieler so will. Er bringt das Drama zustande. Sein Engagement im Wettkampf hat Folgen für sein ganzes Leben. Er steht im Zentrum seines Lebens, insbesondere wenn er professioneller Spieler ist. Das Spiel bestimmt seine Weltsichten, seine Lebensführung, Zeitplanung, seine Askese, seine Freundschaften und emotionalen Bindungen.

 

(3) Der Begriff des Dramas ist angemessen, um die Existenz des Athleten zu beschreiben, wenn man bedenkt, dass diese eines Tages zu einem Ende kommt. Wie ein Drama hat das athletische Leben einen Anfang, einen (oder mehrere) Höhepunkt(e), einen tragischen Umschlag und ein Ende. Es gibt einen letzten Zeitpunkt seiner Karriere, einen Tag, an dem alles beendet ist, nach dem er keine weiteren Intentionen, Pläne oder Ziele im Sport hat, weil er seine Karriere definitiv beendet hat. Das Ende ist ein symbolischer Tod, der sich mitten im normalen Leben des Athleten ereignet, lange bevor er den Höhepunkt seiner menschlichen Fähigkeiten erreicht hat. Am Anfang seiner Karriere weiß der Athlet schon, dass hier ein besonderes Leben beginnt. Dies muss sich nicht als eine bewusste Entscheidung äußern, aber wenn sich jemand mit Haut und Haaren dem Wettkampfsport verschreibt, weiß er, dass am Ende nur ein symbolischer Tod seiner Person als Athlet stehen kann.

 

Mit diesem Vorwissen eröffnet sich nicht eine düstere Perspektive auf die athletische Existenz, sondern im Gegenteil stellt sie eine Verführung in dieses Leben hinein dar. Am Beginn seiner Karriere formt der Athlet sein eigenes Projekt, einem Künstler oder Wissenschaftler vergleichbar. Er hat seine sportliche Disziplin gewählt, sich für eine bestimmte Lebensführung entschieden, sich seine Begleiter ausgesucht – alles dies geschieht freiwillig. [3]

 

Zur Freiheit trägt auch bei, dass er bei den Rückschlägen, die sich in der Regel früh einstellen, Krankheiten, Verletzungen, Misserfolge, immer wieder die Option eines Ausstiegs erwägen kann, was bei vielen, insbesondere Sportlern mit akademischen Karriereaussichten zu einem Abbruch der sportlichen Laufbahn führt. Auch die Karrieren in anderen Bereichen, eben wie in der Kunst und Wissenschaft, beginnen so ähnlich, aber im Unterschied zu diesen hat der Athlet gleich von Anfang an zu akzeptieren, dass er irgendwann, in absehbarer Zeit und lange vor seiner Lebensmitte, seine Existenz als Athlet definitiv beenden wird. Anders als die Vertreter anderer Professionen wählt er das Drama seiner Existenz und damit über die sportliche Lebensführung hinaus eine allumfassende Haltung zum Leben, zu seiner Existenz insgesamt.

 

Eine Bereitschaft, gegen alle, die er als Gegner wahrnimmt, zu kämpfen, Risiken einzugehen, Niederlagen, die bis zur Vernichtung seiner athletischen Existenz gehen können, hinzunehmen, abhängig von seiner biologischen Entwicklung und der Intaktheit seines Körpers zu sein. Zu diesem frühen Zeitpunkt ist es völlig unklar, ob die erwarteten Erfolge tatsächlich eintreten werden und ob er irgendetwas davon für sein zukünftiges Leben erhalten oder mitnehmen kann. Von einem rationalen Standpunkt aus ist die Entscheidung für eine athletische Karriere nicht zu rechtfertigen, sie ist dumm.

 

Genau dieses Pathos einer nicht zu rechtfertigenden Zukunftsperspektive verbindet den modernen Sport mit der griechischen Athletik, nämlich die Freiheit, rationale Entscheidungen in den Wind zu schlagen. In dieser Perspektive ist Sport ein Wert an sich selbst, ausschließlich intrinsisch gegeben (was natürlich nicht ausschließt, dass die Erfolge dieser Existenz sich materiell ausdrücken können). Nach dem symbolischen Tod wird der Athlet möglicherweise nicht einmal die Subsistenzsicherung in der Hand halten. Seine Rekorde werden eines Tages gebrochen; sein Stil wird als überholt gelten; seine Medaillen werden vergessen sein; seine Erinnerungen, die zu bestimmten Anlässen immer wieder in Talkshows von ihm verbreitet werden, sein Publikum langweilen und schließlich nerven.

 

Die Bedeutung der Existenz des Athleten ist strikt individuell. Sie ist kein Modell für andere Menschen. Seine Karriere stellt nichts dar. Zwar kann sein Drama große Emotionen hervorrufen, aber sie bleiben strikt persönlich, niemand kann sie wirklich mit ihm teilen. Dies mindert aber nicht ihre Bedeutung. Es ist für ihn eine bedeutende, eine tiefe Existenz. Im Sport kämpft der Athlet für sich selbst, für seinen Namen und seinen Ruhm.

 

(4) In der griechischen Antike hat das Drama der athletischen Existenz den intrinsischen Sinn, dem Leben des Athleten eine Form zu geben. Die Form des Lebens wird frei gewählt; sie wird von ihm mit einer Sorge um die gute Form erfüllt: Er hat Risiken zu wählen, Niederlagen zu vermeiden, zu versuchen, die höchsten Siege zu erringen und nach Größe zu streben. Sein höchstes Ziel ist nicht nur zu gewinnen, sondern dies in einem guten athletischen Kampf. Erst ein Herausragen in einem Agon, der höchsten Ansprüchen, auch ästhetischen, genügt, gibt seiner Existenz die richtige Form. Damit ist nicht ein ethisches Verhalten gemeint, insofern Wettkampf keine ethische Tat ist. Wettkampf im Sinne einer guten Form bedeutet, die Pläne der anderen nachhaltig zerstören, ihre Träume restlos vernichten, ihren Stolz auf ihre athletischen Fähigkeiten als grundlos erweisen, sie in die schwärzeste Niederlage zu stürzen. Für die gute Form eines Wettkampfs gibt es in der griechischen Antike keine Regeln, wie überhaupt Regeln für den Agon eine sehr geringe Rolle spielen. Über die Ästhetik der Existenz entscheidet ein Urteilsvermögen, das viel eher dem Blick des Kunstkenners ähnelt als der Messlatte des Pädagogen.

 

Das wichtigste Ziel einer athletischen Karriere ist, die eigene Existenz formvollendet zu erfüllen und ihr so viel Bedeutung wie möglich zu geben. Für dieses Ziel ist Freiheit eine notwendige Bedingung. Freiheit erweist sich vor allem in der Art und Weise, wie man ein Ziel wählt, wie man es anstrebt und verwirklicht. Michel Foucault hat diese Wahl der Lebensform und die Arbeit, die für ihre Verwirklichung nötig ist, mit einem antiken griechischen Ausdruck als Selbstsorge (epimeleia heautou) bezeichnet. [4] Ein solches Streben nach der Form der eigenen Existenz trat in der griechischen Polis in bestimmten Gruppen auf, insbesondere in philosophisch interessierten Zirkeln. Die erste und wohl bedeutendste Formulierung dieses Prinzips wird von Platons Sokrates gegeben. Wie Pierre Hadot (2002) vor Foucault gezeigt hat, ist das sokratische Prinzip des Erkenne dich selbst kein Ideal intellektueller Erkenntnis, es drückt kein epistemisches Selbstverhältnis im Sinne einer Erforschung des Selbst aus, sondern richtet sich auf das praktische Handeln als eine Aktivität mit einem spirituellen Aspekt.

 

Den Überlegungen Hadots folgend vermute ich, dass dieses Ideal einen Vorläufer im Feld der olympischen Athletik hatte, etwa ein bis zwei Jahrhunderte vor seiner philosophischen Formulierung. Noch bevor Sokrates das Streben nach der in geistiger Übung errungenen Form einer philosophischen Existenz ausbildete, hatte sich in der griechischen Athletik ein Streben nach einer formvollendeten Existenz als Wettkämpfer herausgebildet. Die Verehrung der olympischen Sieger durch Statuen, Hymnen und Mythen mögen diese Annahme unterstützen. Aber es gibt eine wichtige Differenz: Mit Sokrates wird die Selbstsorge eine Aktion des Geistes, die sich in den spirituellen Übungen der philosophoi verwirklicht und gegen die alte Konzeption einer athletischen, also körperlich vollzogenen Existenzweise richtet, damit auch insgesamt gegen die „philosomatoi“.

 

(5) In der Perspektive von Hadot und Foucault gewinnt das Konzept der Selbstsorge, wenn man es auf das „heroische Zeitalter“ (Jacob Burckhardt) [5] anwendet, einen philosophischen Sinn. Der Athlet wird nicht nur bewundert, weil er sich unter ethische Prinzipien stellt/beugt, sondern weil er die Freiheit besitzt, eine athletische Existenz innerhalb seines Lebens hervorzubringen. Es ist, als ob er ein Kunstwerk erschaffen würde. Oder mehr als das, denn diese Form wird nicht aus totem Material gebildet, sondern in einem lebendigen Körper in der Zeitspanne seiner Jugend.

 

Das Ende dieser Existenz hat keinen besonderen Sinn außer der Tatsache, dass das individuelle Leben des Athleten an ein Ende gekommen ist. In der Sprache von Ludwig Wittgensteins Tractatus: [6] Der Tod des Ich ist das Ende der Welt, und nach dem Ende der Welt gibt es nichts, was erfahren werden könnte (was mir widerfährt). Der Sinn von allem, was existiert, wird innerhalb dieser Existenz gefunden. Nach dem symbolischen Tod des Athleten kann seine Existenz von außen betrachtet, aber nicht mehr erfahren und von innen verstanden werden. Sie kann als etwas betrachtet werden, das vom Athleten abgelöst ist als ein „œuvre athlétique“ (Pierre Frayssinet, 1968). Ich werde später darauf zurückkommen. Zuerst aber wende ich mich dem modernen Sport zu.

 

(6) Gibt es eine Möglichkeit, auch im modernen Sport Freiheit und ein athletisches Œuvre zu gewinnen? Mit einer optimistischen Deutung tendiere ich zu einer positiven Antwort. Was kann man vorschlagen, um die wichtigste Inspiration/Idee der griechischen athletischen Spiele im modernen Sport zu erhalten? Gefragt ist kein zurückhaltender Vorschlag, der nur die schlechte Wirklichkeit ein wenig verbessert. Nur ein grundlegender Wandel könnte dem Sport heute eine neue Richtung und Ziele geben, die von Athleten und Publikum anerkannt werden und die verhindern, dass die Lügen des Sports, die das Rekordstreben zum Doping geführt haben, die politische Aufheizung, die aus dem repräsentationalen? Gedanken stammt, und der Selbstverlust der Athleten, der durch ihre Mythologisierung zustande kommt, sich weiter auftürmen.

 

Ich setze bei der Überlegung über die Existenz des Athleten als freier Mann oder freie Frau an, die sich um ihr Selbst sorgen: Die athletische Existenz ist die Totalität eines exzeptionellen Lebens innerhalb des Lebens einer normalen Person. Dies ist der extrem rare Fall, in dem ein gesamtes, besonderes Leben in ein normales Leben eingebettet ist. Es unterscheidet sich grundlegend vom Ruhestand, in dem man auf ein Berufsleben zurückblickt, oder von der theologischen Konzeption eines Lebens nach dem Tode. Nach dem Ende seiner Karriere ist der ehemalige Athlet fähig, seine athletische Existenz in ihrer Gesamtheit zu betrachten, sie einzuschätzen, insbesondere das Verhältnis, das er zu seinem athletischen Selbst hat. Wie hat er sein athletisches Leben gelebt? Welches Œuvre ist dabei entstanden? Welche Haltung hat er zu diesem Leben eingenommen und kann er in der Zukunft einnehmen?

 

Für ein normales Leben gilt, dass man diese Frage nur beantworten kann, wenn man die Beziehung zu seinem Ich (sein Selbstverhältnis) von einem Standpunkt nach dem Tod betrachtet. Im Sport ist dies möglich, insofern wir es hier mit einem symbolischen Tod zu tun haben. Für ein normales Leben gilt dies nicht. Aber es gibt mindestens einen Philosophen, der diesen Gesichtspunkt im Moment seines (wirklichen) Todes eingenommen hat: Sokrates. [7] Ist das Leben eine Lust oder eine Last? Ist meine Haltung zum Leben Hass oder Liebe? Sokrates’ Antwort ist zweideutig. Im Symposion scheint er affirmativ zu antworten, im Phaidon verweigert er dem Leben seine Zustimmung. Für die erste Deutung spricht einiges im platonischen Werk: Sokrates ist ein Mann, der junge, schöne Männer betrachtet; im Gefängnis beginnt er zu tanzen; und hier erscheint ihm im Traum eine Stimme, die ihn auffordert: „Sokrates, mache Dichtung.“ Tanz und Dichtkunst sind Weisen, die Liebe zu leben, auszudrücken. Doch gibt es auch andere Bemerkungen des Sokrates, die darauf hinweisen, dass er froh ist, mit seinem Tod die Last des Lebens ablegen zu können.

 

Der Athlet gibt eine affirmative Antwort, wenn er seinen symbolischen Tod stirbt. Sport hat keinen anderen Sinn als diesen: Leben ist eine Lust. Es ist verwandt dem Goetheschen Spruch „Gedenke zu leben“. [8] Der symbolische Tod des Athleten ist auch eine Chance, sich von der Tyrannei des Körpers zu befreien.

 

Dieser Gedanke scheint, auf den Athleten angewendet, paradox zu sein. Aber jeder Sportler kennt die schrecklichen Momente der Selbstbeobachtung, des In-sich-Hineinhörens, das Suchen nach Krankheitssymptomen und Anzeichen guter oder schlechter physischer Kondition. Mit dem Ende der Karriere ist der athletische Körper als höchster Gegenstand von Sorge vom Athleten gegangen. Was ihm bleibt, ist nur noch der alltägliche Körper als Objekt gewöhnlicher Instandhaltung. Aber sein athletisches Œuvre bleibt ihm, und an diesem kann er einschätzen, und vielleicht schätzen, welche Form er seinem Leben, das jetzt vorbei ist, gegeben hat. In der Betrachtung seines jetzt der Vergangenheit angehörigen alter ego kann er die Frage beantworten, die für sein Leben philosophisch bedeutsam ist: Konnte er sich von den Zwängen, Verführungen, Lügen befreien, mit denen die Gesellschaft und die Welt des Sports sein athletisches Leben zu überformen strebt, und konnte er, wenn auch nicht das Drama seiner Existenz für sich entscheiden, was unmöglich ist, so doch wenigstens ein wahrhaftes athletisches Œuvre gewinnen?

 

POZNÁMKY

 

[1] Siehe zusammenfassend Johan Huizinga (1956), Roger Caillois (1982).

 

[2] Vgl. Gunter Gebauer, Christoph Wulf (1998).

 

[3] Vgl. die empirische Studie G. Gebauer, S. Braun, Ch. Suaud, J.-M. Faure (1999).

 

[4] Michel Foucault (2001).

 

[5] Vgl. Burkhardt (1957).

 

[6] Wittgenstein (1984).

 

[7] Vgl. Hadot (1998).

 

[8] Vgl. die Deutung, die Pierre Hadot diesem Spruch Goethes gibt, in: N’oublie pas de vivre. Goethe et la tradition des exercices spirituels. Paris: Albin Michel 2008.

 

SEZNAM LITERATURY

 

BURKHARDT, Jacob. Griechische Kulturgeschichte. Vierter Band, 9. Abschnitt: Der koloniale und agonale Mensch. In: Ders.: Gesammelte Werke, Darmstadt 1957.

 

CAILLOIS, Roger. Die Spiele und die Menschen, Maske und Rausch. Frankfurt a. M. u.a.: Ullstein, 1982. ISBN 3-548-35153-0.

 

FOUCAULT, Michel. L’herméneutique du sujet. Cours au Collège de France. 1981–1982, Paris: Gallimard-Seuil, 2001. ISBN 978-2-02-030800-7.

 

FRAYSSINET, Pierre. Le sport parmi les beaux-arts. Brüssel: Dargaud, 1968.

 

GEBAUER, Gunter; BRAUN, Sebastian; SUAUD, Charles; FAURE, Jean-Michel. Die soziale Umwelt von Spitzensportlern. Ein Vergleich des Spitzensports in Deutschland und Frankreich. Schorndorf: Hofmann, 1999. ISBN 978-3-7780-8981-1.

 

GEBAUER, Gunter; WULF, Christoph. Spiel – Ritual – Geste. Mimetisches Handeln in der sozialen Welt. Reinbek: Rowohlt, 1998. ISBN 978-3-499-55591-6.

 

GEERTZ, Clifford. Dichte Beschreibung. Beiträge zum Verstehen kultureller Systeme. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1983. ISBN 3-518-06036-8.

 

HADOT, Pierre. Eloge de Socrate. Paris: Allia, 1998. ISBN 2-911188-83-7.

 

HADOT, Pierre. N’oublie pas de vivre. Goethe et la tradition des exercices spirituels. Paris: Albin Michel, 2008. ISBN 978-2-226-17905-0.

 

HADOT, Pierre. Philosophie als Lebensform. Antike und moderne Exerzitien der Weisheit. Frankfurt a. M.: Fischer, 2002. ISBN 978-3-596-15517-0.

 

HUIZINGA, Johan. Homo ludens. Vom Ursprung der Kultur im Spiel. Reinbek: Rowohlt, 1956.

 

WITTGENSTEIN, Ludwig. Tractatus logico-philosophicus. Werkausgabe Bd. 1. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1984. ISBN 3-518-28101-1.

 

(Prof. Dr. Gunter Gebauer, Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin.)


 
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